Zum Start in die Rückrunde kassierte die HSG eine klare Niederlage

Bild, Jutta Muck: Steffen Gärtner setzte sich wiederholt stark in Szene und markierte insgesamt vier Treffer
Bild, Jutta Muck: Steffen Gärtner setzte sich wiederholt stark in Szene und markierte insgesamt vier Treffer

Dittigheim/Tauberbischofsheim konnte beim TSV Rot nur eine Halbzeit mithalten

TSV Rot – HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim 32:22

Zum Start in die Rückrunde musste die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim beim TSV Rot eine am Ende deutliche Niederlage einstecken. Natürlich gingen die „Grün-Weißen“ als Außenseiter in diese Partie, schließlich zählen die Gastgeber zum engen Kreis der Titelanwärter. Zudem musste das HSG Trainergespann Martin und Thomas Keupp mit Alexander Bitsch, Tobias Ehler und Dominik Gärtner auf drei Stammkräfte verzichten. Die Neckartäler dagegen konnten laut Coach Sebastian Thome erstmals in der laufenden Runde mit dem kompletten Kader auflaufen.

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HSG beim Tabellendritten vor schwieriger Mission

Zum Rückrundenstart muss die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim beim TSV Rot antreten

HSG on Tour Auswärtsspiel

Mit einem Auswärtsspiel startet die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim am Samstag, um 20.00 Uhr, beim TSV Rot in die Rückrunde. Die Gastgeber zählen zum engen Kreis der Titelaspiranten und brachten der HSG gleich zum Saisonstart mit 29:20 Toren deren bis jetzt höchste Saisonniederlage bei.. Auch in den Folgewochen präsentierte sich der TSV in bestechender Form und dominierte die Verbandsliga recht deutlich. Mitte November, nach einem Remis in Eggenstein, kam Rot allerdings unerwartet ins Straucheln und verlor gegen Ispringen, Eppelheim und Hockenheim gleich drei Partien in Folge. Doch zum Abschluss der Vorrunde meldeten sich die Neckartäler eindrucksvoll zurück und deklassierten die TSG Dossenheim klar mit 28:12 Toren. Momentan liegt der TSV mit 17:9 Punkten auf Tabellenrang drei. Der Rückstand auf Spitzenreiter Eppelheim beträgt nach Minuspunkten zwar schon vier Zähler, dennoch hat Rot weiterhin gute Chancen um den Titel mitzuspielen. Allerdings muss dazu am Samstag gegen die HSG unbedingt ein weiterer Erfolg her.

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Langjährige Partnerschaft mit dem Möbelhaus geht weiter!

Möbel Schott - Langjährige Partnerschaft mit dem Möbelhaus geht weiter!

Schon seit vielen Jahren trägt auch das Möbelhaus Schott dazu bei, dass der Handballsport in Tauberbischofsheim am Leben erhalten werden und weiter wachsen kann.
Diese Partnerschaft wurde mit der HSG und dem familiär geführten Unternehmen nun verlängern und sogar noch intensiviert.
Möbel Schott – das etwas andere Möbelhaus, steht seit 1962 für hochwertige Markenmöbel, ansprechende Designs und exzellente Beratung. An den insgesamt drei Standorten (in der Pestalozziallee 21 und Daimlerstraße 7 in TBB, sowie in der Spiegelstraße 15 in Würzburg), wird eine umfassende Dienstleistung geboten und das Einkaufen, in den vielen Ausstellungsräumen, zu einem Erlebnis gemacht.

Die HSG möchte sich an dieser Stelle bei der ganzen Familie Schott für das jahrelange Engagement und für das weitere Vertrauen, welches das Möbelhaus in uns steckt, ganz herzlich bedanken.

TVD-Hausmacherabend

Die Grün-Weißen bewirten zum Hausmacherabend am Freitag, den 24. Januar 2020 traditionell das Vereinszimmer mit Foyer in der Turnhalle. Wie im letzten Jahr schon gibt es extra für den TVD hergestellte Taubertaler Hausmacher im Naturdarm. Beginn ist um 17 Uhr. Alle Freunde des TV Dittigheim sind herzlich eingeladen!

Zum Abschluss der Hinrunde riss die Erfolgsserie der HSG

Die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim hatte in Malsch das Glück nicht auf seiner Seite

Bild, Jutta Muck: Auch Felix Rother konnte trotz seiner 6 Treffer die Niederlage seines Teams nicht verhindern.
Bild, Jutta Muck: Auch Felix Rother konnte trotz seiner 6 Treffer die Niederlage seines Teams nicht verhindern.

TSV Germania Malsch – HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim 27:26

Nach drei Siegen in Folge musste die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim beim Tabellennachbarn TSV Germania Malsch eine bittere 26:27 Niederlage hinnehmen. Damit fielen die „Grün-Weißen mit nun 10:16 Punkten auf den 11. Rang zurück, haben aber immer noch Luft auf die Abstiegsränge. Trotz einer langen Verletztenliste fuhren die Kreisstädter durchaus selbstbewusst und mit breiter Brust nach Malsch, schließlich wollten sie ihren positiven Lauf mit allen Mitteln fortsetzen. Natürlich fehlten der HSG mit Dominik Gärtner, Jonathan Mohr, Niklas Küpper und Keeper Mike Biesinger verletzungsbedingt gleich vier Leistungsträger, die nicht unbedingt eins zu eins ersetzt werden konnten.

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HSG möchte Siegesserie fortsetzen

Die HSG Dittigheim Tauberbischofsheim gastiert zum Abschluss der Vorrunde beim Tabellennachbarn TSV Germania Malsch

HSG on Tour Auswärtsspiel

Zum letzten Vorrundenspiel der Saison muss die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim am Samstag, um 19.45 Uhr, beim TSV Germania Malsch antreten. Die „Grün-Weißen“ starten mit großen Erwartungen in diese Partie, haben sie doch zuletzt eine kleine Serie von drei Siegen in Folge eingefahren. Gleichzeitig brachten sie aus den vergangenen fünf Spielen acht Zähler auf die Habenseite. Durch diese Erfolge konnte das Keupp-Team in der Tabelle weiter nach oben klettern und liegt nun mit 10:14 Punkten gleichauf mit den Gastgebern auf dem neunten Tabellenplatz. Damit hat die Begegnung in Malsch für beide Kontrahenten durchaus richtungsweisende Bedeutung, denn der Sieger aus dieser Partie kann sich vorerst im Mittelfeld festsetzen.

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Überzeugendes Spiel gegen überforderte Gäste

Die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim feiert den dritten Sieg in Folge

HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim – HSG Ettlingen/Bruchhausen 33:24

Nach zwei Siegen in Folge hatte die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim gegen Verbandsligaschlusslicht HSG Ettlingen/Bruchhausen natürlich einen weiteren Erfolg fest eingeplant. Entsprechend motiviert und selbstbewusst gingen die Gastgeber diese Partie auch an. Verletzungsbedingt musste das Trainerduo Martin und Thomas Keupp zwar weiterhin auf Dominik Gärtner verzichten, der leicht angeschlagene Spielgestalter Felix Rother konnte jedoch wieder mitwirken, was dem Spiel der „Grün-Weißen“ sichtlich guttat. Mehr noch: Rother spielte wie entfesselt auf. Er führte nicht nur souverän Regie, er war mit zehn blitzsauberen Treffern auch erfolgreichster Werfer der Gastgeber.

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